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WoW Forever: Blizzard nennt Zahlen zu den Beta-Sperren

Mehr als 2100 Konten wegen Kaufs geschlossen, fast 1600 wegen Verkauf oder Bots, und ins Handelsfenster kommt eine Warnung.

WoW ForeverVeröffentlicht am

Ein mit Kette und Vorhängeschloss gesicherter Zahltisch mit leerer Geldkassette und leerer Waage, beleuchtet von einem kalten Lichtstrahl aus einem hohen Fenster

Blizzard hat Zahlen zu etwas genannt, das es vorher nur beschrieben hatte. In der 3. Folge seines eigenen Podcasts sagte Josh Greenfield, dass in der Beta von WoW Forever mehr als 2100 Konten wegen des Kaufs von Gold geschlossen wurden und fast 1600 weitere wegen des Verkaufs oder wegen des Einsatzes von Bots. Er betonte, die Haltung habe sich nicht geändert, Blizzard werde sehr aggressiv vorgehen und es nicht dulden, und die Beta habe das schon gezeigt.

Die zweite Hälfte seiner Aussage betrifft eine Änderung, die Spieler zu sehen bekommen. Ein kommendes Update zeigt vor jedem Handel ein kleines Fenster, das fragt, ob du wirklich mit dieser Person handeln willst, und Blizzard will dort eine Zeile ergänzen: Sei dir sicher, woher dein Gold kommt. Die gleiche Erinnerung soll auch beim Annehmen von Post erscheinen.

Er legte Wert darauf, wie sich das anfühlen soll. Blizzard wolle keine Atmosphäre der Angst schaffen, sagte er, und es sei inzwischen gut darin, einen gewöhnlichen Handel von der anderen Art zu unterscheiden: ein Trinkgeld für ein Portal oder die Bezahlung für eine Handwerksarbeit gegenüber einer Übergabe, die zu einem Verkauf von Spielgold gegen echtes Geld gehört. Die Warnung ist als Erinnerung gedacht und nicht als Vorwurf.

Neu ist daran keine Regel, neu sind nur die Zahlen: Blizzard hatte Anfang Oktober mitgeteilt, dass es gegen Bot-Konten vorgeht und die Warnung im Handelsfenster plant, ohne zu sagen, wie viele Konten betroffen waren. Die Beta läuft bis zum 21. Oktober, und WoW Forever startet am 4. November um 23:00 Uhr britischer Zeit, in Mitteleuropa also am 5. November um Mitternacht.