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WoW Forever: Startnacht laut Blizzard „so weit, so halbwegs gut“

Executive Producer Holly Longdale sagt, die Startnacht sei verrückter gewesen als vom Team erwartet, doch die Pläne nach der Beta hätten gehalten.

WoW ForeverVeröffentlicht am

Ein müder Goblin-Ingenieur legt nachts eine Hand auf eine riesige, geflickte Kesselmaschine, die noch immer läuft.

Blizzards erstes Urteil zum Start von WoW Forever fällt vorsichtig aus. Executive Producer Holly Longdale schrieb am 5. November auf X: „Auf die Gefahr hin, es zu verschreien: So weit, so halbwegs gut, und das allein ist schon verrückt.“

Das Team habe sich seit dem wilden Treiben der Beta intensiv vorbereitet, sagte sie, und der Start sei „verrückter als der Wahnsinn, den wir uns ausgemalt hatten“ gewesen. Geholfen habe ihren Worten nach, dass das Team Pläne und Notfallmaßnahmen ausgearbeitet hatte.

Senior Game Designer Josh Greenfield sprach von einem „langen, aber großartigen Tag“ und ging auf die Probleme ein. Ein Dienst, der die Transportmittel verwaltet, hatte Probleme, weshalb Schiffe und Zeppeline über Nacht durch vorübergehende Portale ersetzt wurden. Außerdem äußerte er sich zu den Gebieten, die sich zu leer anfühlen.

Für europäische Spieler, die wach blieben, wurden die Login-Warteschlangen als kurz und ständig in Bewegung beschrieben, bei sehr wenig Serverlag. Wer gleich beim Öffnen der Server hineinwollte, stieß auf Auswahlfelder für die Server, die sich nicht anklicken ließen. Zurückgehen und sich neu in die Warteschlange einreihen löste das Problem.

Wie gut der Start wirklich gelaufen ist, lässt sich noch schwer sagen. Er fand für Europa mitten in der Nacht statt, dieses erste Bild stammt also aus einer ruhigeren Stunde.